Kantonsrat

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Paul Fischlin

03.04.1959
Gutwindeweg 13
6414 Oberarth
verheiratet
3 erwachsene Söhne

Schulen in Goldau und Oberarth. Ausbildung als Lastwagenmechaniker. Sprachaufenthalt in England. 1981 Arbeit als Baumaschinenmechaniker im Irak. 1982 Einstieg in das Transportgeschäft des Vaters. Seit 1987 leitet er die Firma zusammen mit seiner Frau. 7 Jahre Mitglied in der Verkehrsplanungskommission der Gemeinde Arth. 25 Jahre in der Feuerwehr. Vorstandsmitglied der SVP-Ortspartei. Seit 2004 Kantonsrat. Mitglied der Rufko-Kommission.

Meine Zielsetzung als Kantonsrat: „Das Bundesparlament in Bern hat eine Schulden- / Ausgabenbremse. Der Kanton Schwyz hat leider bis heute keine Schuldenbremse. Darum ist für mich wichtig die Ausgaben des Kantons nicht immer weiter ungebremst zu erhöhen. Die öffentliche Hand (Bund, Kantone, Gemeinden) aber auch die heutige Gesellschaft muss begreifen, dass nicht alle Wünsche und Begehrlichkeiten finanzierbar sind. In diesem Staat wird viel Steuergeld vernichtet und die Quittung dem Steuerzahler teilweise zu spät serviert und Informationen gezielt zurückgehalten (NEAT, kantonaler Strassenverkehr, öffentliche Pensionskassen, Asylwesen). Der Mittelstand wird immer stärker durch Steuern und Abgaben belastet. Der Kanton Schwyz muss seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort bewahren und ausbauen. Immer mehr fiskalische und gesetzliche Vorschriften für KMU schaden der wirtschaftlichen Entwicklung und gefährdet Arbeitsplätze. Mein politisches Motto: So wenig Staat wie nötig.“

 

 
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Roman Bürgi

10.01.1969
Schöneggweg 30a
6410 Goldau
verheiratet
1 Tochter

Aufgewachsen in Goldau. Schulen in Goldau und Oberarth. Ausbildung als Carrosserie-Spengler. Absolvent Betriebsfachschule Luzern. Geschäftsführer der Bürgi-Infra-Grill und Küchenmaschinen AG. Mehrfacher Schweizermeister im Ringen. Seit 2000 Präsident der Ringerriege Brunnen. Doppellizenzkommission Swiss Wrestling. OK-Präsident mehrerer Schweizermeisterschaften im Ringen.

Meine Zielsetzungen als Kantonsrat: „Als Unternehmer sind für mich attraktive Rahmenbedingungen für Klein- und Mittelbetriebe wichtig. Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Für jeden Jugendlichen eine Ausbildungsmöglichkeit und somit sozialer Friede unter den Mitbürgern. Mehr Freiheit – weniger Staat. Die Auffassung „Freiheit, Toleranz und freie Marktwirtschaft“ umschreiben meine Anschauung. Unter Freiheit meine ich nicht schrankenloses Tun und Treiben, jedoch die nötige Selbstverantwortung jedes Bürgers. Nicht alles soll der Staat bis ins letzte Detail normieren. Eine auf die Schweiz zugeschnittene Ausländerpolitik, statt schrankenlose Zuwanderung. Es darf nicht sein, dass tausende ausländische Arbeitnehmer in unser Land einreisen um zu arbeiten, dabei Schweizer Arbeitnehmer ihre Jobs verlieren. An erster Stelle kommt das eigene Volk.“