Martin Inderbitzin wieder in den Gemeinderat für die SVP

Martin Inderbitzin, Arth
Zum Einstieg des Interviews mit unserer Zeitung erzählen Sie uns doch etwas über sich
Aufgewachsen bin ich im Bräpfet und habe die Schulen in Arth und Oberarth besucht. Mit meiner Freundin wohne ich seit gut vier Jahren in der Dorfschaft Arth. Nebenbei renoviere ich das vor ein paar Jahren erworbene Zuhause im Zwygarten. In meiner Freizeit geniesse ich meine Hobbies wie Gartenarbeit, Wandern, Motorsport und das Vereinsleben.

Berufliche Qualifikationen?
Nach meiner Berufsausbildung als Heizungs- und Sanitärinstallateur habe ich mich 2003 mit einem Geschäftspartner selbständig gemacht. 2010 gründete ich dann meine eigene Firma, die Inderbitzin GmbH in Oberarth. In der Zwischenzeit bildete ich mich weiter, schloss das Handelsdiplom ab und beschäftige zur Zeit in der Gemeinde zwei Monteure und bilde einen Lehrling aus.

Was motiviert Sie zum weiteren Engagement in der Gemeindepolitik?
Als Einheimischer ist es mir wichtig, mich für meine Gemeinde einzusetzen und die Zukunft mitzugestalten. Die Gemeindepolitik beschäftigt sich vorrangig mit Sachfragen, die dem Funktionieren einer dörflichen und zunehmend urban geprägten Struktur, wie wir sie in Arth, Oberarth und Goldau kennen, nützen.

Welche Themen haben Sie als Gemeinderat besonders beschäftigt?
Gerade in dem von mir betreuten Ressort Infrastruktur-Werke ist es wichtig, dass Lösungen erarbeitet und gefunden werden, die unseren Einwohnern zu Gute kommen. In den letzten Jahren konnte eine neue Parkplatzbewirtschaftung zum Vorteil für Gewerbegeschäfte und Vereine erarbeitet und umgesetzt werden. Gelungen ist auch der Umbau des alten Feuerwehrgebäudes Goldau zum Mehrzweckgebäude, damit wurde ein markanter Mehrwert für die Gemeinde geschaffen.

Was machen Sie bestimmt besser als andere Kandidaten?
Ich bin die richtige Wahl für Leute, die Engagement und Gemeinsinn schätzen, Freiheit und Selbstbestimmung befürworten und Eigenverantwortung ernst nehmen. Diese Werte lebe ich als Unternehmer und Gemeinderat und bin überzeugt, dass dies die Grundlagen für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg unserer Gemeinde sind. Ob anderen Gemeinderatskandidaten diese Werte gleich wichtig sind, kann ich nicht beurteilen.

Was sind Ihre politischen Ziele?
Die nächsten vier Jahre werde ich mich zusätzlich mit folgenden grösseren Projekten beschäftigen:

  • Die Renovation und Umnutzung des alten Altersheim Hofmatt, vorausgesetzt die Stimmbürger werden den Baukredit gutheissen.
  • Die Planung und Verwirklichung der neuen Sportanlage in Oberarth. Zusammen mit dem Bezirk Schwyz, wird dies für die Gemeinde Arth eine einmalige Chance sein.
  • Die Gemeindewerke Arth benötigen aus Platzgründen und für die Weiterentwicklung einen neuen Standort für ihren Werkhof, welcher dringend evaluiert werden muss.

Es ist mir ein grosses Anliegen diese Projekte in den nächsten vier Jahren weiter voranzubringen und möglichst abzuschliessen. Im Weiteren unterstütze ich das Grossprojekt «Zukunft Arth-Goldau: Raum für Entwicklung» des Gemeinderates. Damit werden wir neue Unternehmen ansiedeln und neue Arbeitsplätze schaffen.

Was wissen wir über Sie noch nicht, was wir wissen müssten?
Ob man es wissen muss? Für mein Privatleben ist dieses Jahr im Herbst eine erfreuliche Änderung geplant. Meine Verlobte und ich werden heiraten und wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft.

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